Zuerst das Glas. Dann der Drink. Und dann Franco, der alles rettet.
- Cornelia Elsener

- vor 5 Tagen
- 2 Min. Lesezeit
Geschirr und Gläser gehören bei uns zu meinem Bereich. Ich bin ständig auf der Suche nach Dingen, die sich stimmig in die Guggital-Welt einfügen. Und wenn ich nicht fündig werde, dann wird halt selbst entworfen.
So wie ein Gericht schön angerichtet sein will, braucht auch ein Drink sein passendes Glas. Ihr kennt das sicher: Kaffee aus der Lieblingstasse schmeckt einfach besser.
So ging es mir mit diesen schwarz-goldenen Trinkgläsern. Ich sah sie und wusste sofort: Die passen. Aber solche Gläser kommen bei uns nicht einfach so zum Einsatz. Sie warten auf ihren Moment. Auf ihren Drink.
Dieses Mal mussten sie fast ein halbes Jahr warten, denn sie sind perfekt für Winteraperitifs.
Und nun haben sie ihren Auftritt: unser aktueller Aperitif aus Blutorange, Zitrone, Gin, Rosmarin und einem Hauch Tonic. Selbstverständlich gibt es ihn auch alkoholfrei.
Zur Deko wollte ich unbedingt getrocknete Blutorangenscheiben und ein Rosmarinzweig. Nur: Getrocknete Blutorangen waren bei keinem Lieferanten aufzutreiben.
Franco, unser Küchenchef, meinte ungestresst: „Die musst du nicht kaufen. Die mach ich dir.“
Kurz darauf lagen sie da, perfekt, duftend, wunderschön. Und der Drink war gerettet.
Als ich mit dem Fotografieren fertig war, kam gerade unser Postbote zum Morgenkaffee herein. Ich bot ihm einen der Fotodrink-Probanden zur Erfrischung an. Er freute sich, fand ihn super und bewies grosses Geschick, indem er die Foto-Fake-Eiswürfel gekonnt im Glas liess.
Und jetzt bin ich neugierig:
Habt ihr auch ein Lieblingsglas oder Lieblingsgeschirr, das alles ein bisschen besser macht?
Ich freue mich auf eure Geschichten.
Fast vergessen: Die hübsche junge Dame ist Sofiia und im Bokeh ist Christopher, vielen Dank fürs Modeln.
Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital bei einem feinen Drink, versprochen, ohne Foto-Fake-Eiswürfel 😇














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