Wusstet ihr, dass es Schweizer Lachs gibt? 🐟
- Cornelia Elsener

- 3. Apr. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Als mir unser Küchenchef vor einigen Wochen ein neues Gericht mit Swiss Alpine Lachs aus Lostallo präsentierte, war ich erst mal überrascht. Schweizer Lachs? Noch nie gehört! Aber nach dem ersten Probieren war klar: Das muss ich euch erzählen.
Natürlich wollte ich wissen, was diesen Fisch so besonders macht – und ich sag’s euch: Ich war begeistert von dem, was ich bei meiner kleinen Recherche erfahren habe:
🌿 Indoor-Lachszucht mitten in Graubünden – ganz ohne Antibiotika oder Chemikalien.
💧 Wassersparend und ressourcenschonend, mit einem innovativen Wassermanagement und Kreislaufsystem, das kaum Frischwasser braucht.
🚛 Kurze Transportwege, also maximal frisch und klimafreundlich.
🐛 Nachhaltiges Futter, in Zusammenarbeit mit der ZHAW, wir daran gearbeitet Fischmehl teils durch Insektenprotein zu ersetzen, um die Nachhaltigkeit noch weiter zu verbessern.
Und besonders spannend fand ich: Die Lachse durchlaufen in Lostallo verschiedene Becken, die ihre natürlichen Lebensphasen nachbilden – vom „Süesswasserbüblein“ bis zum prächtigen Speisefisch. Ganz ohne Meer, aber mit viel Respekt vor dem Tier.
Ich glaub, ihr verseht mich jetzt, weshalb der Swiss Alpine Lachs einen eigenen Post erhält.
Also genaugenommen nicht ganz einen eigenen, denn ich erzähl euch selbstverständlich noch, wie wir den edlen Süss/Salzwasserfisch im Guggital servieren:
Hausgebeizter Swiss Lachs aus Lostallo auf Gurkencarpaccio, Wildkräutersalat, Limonen-Dressing und Saiblingskaviar. 😍
Übrigens: Auch am Karfreitag Fish-Lovers-Special ist dieser Lachs mit dabei. 🐟✨
Somit bis bald im Guggital, möglicherweise mit dem besten Lachs, den ihr je gegessen habt.
Habt einen bezaubernden Abend!













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