🥩✨ Wie alles begann - Metzgete im Guggital
- Cornelia Elsener

- vor 9 Stunden
- 1 Min. Lesezeit
Wie kam es eigentlich zur Metzgete-Tradition im Guggital? Und warum spielt das Dessert dabei eine so grosse Rolle?
Ein Blick zurück:
In den 1940er-Jahren findet man in den Zuger Unterlagen die Genehmigung für den Bau eines Schweinestalls beim Guggital. Und damit begann auch die Herbsttradition der Metzgete.
In den Kriegsjahren verlor das Guggital aus verschiedenen Gründen etwas von seinem Glanz. Als meine Schwiegergrosseltern das Haus in den 1950ern übernahmen, war viel Herzblut gefragt. Und wer hätte die Metzgete-Tradition besser wiederbeleben können als zwei gelernte Metzger? Sie brachten nicht nur Fachwissen mit, sondern auch Stolz auf ihr Handwerk und gaben der Metzgete im Guggital neuen Schwung.
Und dann war da noch das Dessert.
Mit an Bord war ihr Sohn Franz (aufgewachsen in der elterlichen Metzgerei, selbstverständlich ebenso versiert im Thema Fleisch), war gelernter Konditor. Und mit ihm zog eine grosse Portion Raffinesse in die süsse Küche ein. Viele unserer Dessertrezepte gehen bis heute auf seine ursprünglichen Kreationen zurück. Die Liebe zum Handwerk wurde einfach weitergetragen.
Und wenn wir schon beim Dessert sind: Eine Neuerung hat in diesem Jahr besonders viele Fans gefunden: die Schoggisalami. Keine Sorge, ganz ohne Fleisch, aber optisch ein echter Hingucker auf dem Buffet. Und geschmacklich? Schokoladig, bisschen Knusper und unwiderstehlich.
Nun ist sie wieder vorbei, unsere traditionelle Metzgete. Für dieses Jahr zumindest.
Auf den Bildern seht ihr übrigens meinen Schwiegervater Franz, der an der Metzgete gerne mit Gästen plaudert und spannende Metztgeanekdoten zu erzählen weiss.
Habt einen schönen Abend und bis bald im Guggital mit ganz viel Geschichte und Geschichten 🤍
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