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Bis bald im Guggital

Warum lieben plötzlich alle Onsen-Eier? 🍳✨



Vor ein paar Jahren kannte man sie fast nur aus der gehobenen Küche, heute begegnen sie einem plötzlich überall auf Speisekarten: Onsen-Eier.


Und ich finde?

Zurecht. 😊


Denn ein Onsen-Ei hat etwas, das ein ganz normales Frühstücksei einfach nicht schafft:

Das Eiweiss ist zart, das Eigelb wunderbar cremig und fast schon samtig. Genau diese Konsistenz macht wohl viele so ein kleines bisschen verliebt in diese Art von Ei. 💛


Der Name stammt übrigens aus Japan. Dort werden Eier traditionell in heissen Quellen, den sogenannten „Onsen“, langsam gegart.


... und nein, für unser Küchenteam mussten wir deswegen keine Thermalquelle hinter dem Guggital erschliessen. 😉


Heute gelingt das ganz modern im warmen Wasserbad beziehungsweise Sous-vide.

Dabei wird das Ei über längere Zeit bei ziemlich exakt 63 bis 64 Grad gegart, also deutlich unter dem Kochpunkt. Das Wasser darf nämlich niemals richtig kochen. Genau dadurch wird das Eigelb so herrlich cremig, während das Eiweiss sanft stockt.


Im Guggital servieren wir unser Onsen-Ei frühlingshaft mit grünem Spargel und neuen Bratkartoffeln.


Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital. Die bezaubernde junge Köchin ist übrigens Juliette, Kochauszubildende im 2. Lehrjahr.



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Bis bald im GUggital
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