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Bis bald im Guggital

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... und was erwartet Sie bei uns im Guggital?
















Mal mit Crevette, mal mit roter Zwiebelblume
Nach dem sommerlichen Erfolg unseres feinen Carpaccio vom Gambero Rosso di Mazara durfte eines für Franco schnell klar sein:Diese Crevette kommt wieder auf die Karte. Die tief vor Sizilien gefischte Mazara-Crevette gilt nicht umsonst als eine der besten der Welt. Zart, süsslich, elegant. Im Sommer war sie mit Beeren und Limonenmarinade eine perfekte Vorspeise, im Winter zeigt sie sich nun von einer ganz anderen Seite: als Highlight auf einer wunderbar sämigen Blumenkohlsuppe. Die Suppe selbst ist von Grund auf vegan, cremig, fein und wohlig. Und weil sie uns so gut gefällt, hat sie gleich noch einen zweiten Auftritt auf der Winterkarte bekommen: diesmal ganz ohne Crevette, dafür mit einer roten Zwiebelblume. Und ja, was ist eigentlich eine rote Zwiebelblume? Eine rot marinierte Zwiebel, die durch die Marinade ihre Schärfe verliert, mild und angenehm wird und sich hübsch aufgefächert wie eine kleine Blume im Suppenteller findet. Vegan, sanft und überraschend aromatisch. Zweimal Blumenkohlsuppe, zwei Charaktere. Ich bin schon sehr gespannt, welche Version am Ende euer Favorit wird. Habt noch einen bezaubernden Abendund bis bald im Guggital 🤍 #Guggital #GuggitalMomente #Winterküche #SaisonalGeniessen #Blumenkohlsuppe #MazaraCrevette #GamberoRosso #VeganGenuss #FeineKüche #KulinarischeGeschichten #FrancoAmalfi #FoodInspiration #Genussmomente #ZugIsstGut

Valentins-Menü und was hat Valentin eigentlich mit dem Valentinstag zu tun?
Guggital Valentinsmenü Wie versprochen erzähle ich euch noch etwas zu unserem Valentins-Menü, das wir von Freitag, 13. Februar, bis Sonntag, 15. Februar servieren. Kulinarisch treffen dabei Japan & Italien aufeinander: italienische Wärme verbindet sich mit japanischer Feinheit. Bei jedem Gang könnt ihr selbst entscheiden, wohin eure kulinarische Reise gehen soll. Der Abend beginnt mit einem Gin Fizz mit Himbeeren und Rosmarin, mit oder ohne Alkohol. Es folgen feine Vorspeisen wie Blumenkohlsuppe mit roter Zwiebelblume oder Aal in Carpione, bevor es weitergeht mit Risotto Cime di Rapa mit Stracciatella di Burrata oder Gyoza mit pikantem Soja-Dip. Ein kleiner Sorbetgang mit Yuzu-Sorbet oder Birnen-Sorbet mit Rotwein-Brûlée sorgt für Frische, bevor beim Hauptgang die Wahl zwischen Rindsfilet mit Portweinsauce, Raviolo del Plin mit Trüffel oder Swiss-Lachs-Tataki wartet. Zum süssen Abschluss servieren wir Torta Setteveli oder ein frittiertes Reisküchlein mit Orange, begleitet von feinen Friandises. Auch vegetarische Gäste kommen dabei voll auf ihre Kosten: Mehrere Gänge sind bewusst fleischlos gedacht und lassen sich wunderbar kombinieren. Und ganz wichtig: Man muss kein klassisches Pärchen sein, um dieses Menü zu geniessen: Ob mit der Lieblingsperson, guten Freunden oder einfach in bester Gesellschaft. … und wer ist nun eigentlich Valentin? So ganz eindeutig ist das nicht, denn es gibt mehrere Valentins, um die sich Geschichten ranken, wie die von Valentin von Terni, einem Priester im 3. Jahrhundert. Zur Zeit des römischen Kaisers Claudius II. waren Ehen für junge Männer verboten, da man glaubte, unverheiratete Männer seien bessere Soldaten. Valentin hielt dieses Verbot für unmenschlich und traute Paare heimlich. Kennt ihr noch andere Valentin-Anekdoten? Ich freue mich sehr, wenn ihr sie teilt. Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital mit einer fein abgestimmten japanisch-italienischen Liebeserklärung auf dem Teller 🤍 #Guggital #ValentinstagImGuggital #LiebeGehtDurchDenMagen #ZugErleben #BesondereAbende #ZeitZuZweit #ItalianMeetsJapan #FineDiningMoments #ValentinesDinner #FoodLovers

Die Italiener und ihr Gemüse
Es ist ja kein Geheimnis, dass die Italiener eine der besten Küchen der Welt haben. Und das liegt nicht an Chichi oder Trends, sondern an etwas sehr Bodenständigem: Tradition, Handwerk und Geduld. Die italienische Küche hat sich weder besonders von der französischen Nouvelle Cuisine noch von industrieller Lebensmittelkonfektion beeindrucken lassen. Man macht Dinge von Hand, so wie sie schon immer gemacht wurden, wie es schon Mamma gemacht hat. Ich staune ja immer wieder über die Fantasie der Italiener allein bei den Pastanamen. Da gibt es Farfalle (Schmetterlinge), Orecchiette (Öhrchen), Strozzapreti (Priesterwürger), Cavatappi (Korkenzieher) oder sogar Lumache (Schnecken). Klingt manchmal mehr nach Zoologischem Garten als nach Menükarte. Diese Liebe zur Tradition merkt man auch beim Gemüse. Da tauchen Sorten auf, die ich vorher weder gehört, gesehen noch gegessen hatte. Und genau daraus entstehen dann Gerichte, die auf der Karte erstmal erklärungsbedürftig sind. So hat Franco einen Salat kreiert, der mehrere Zeilen Text braucht und am Ende doch ein ganz feiner, kleiner Salat ist: Puntarella, gebratene Endivie, frischer Fenchel, gegrillte Artischocken, Radicchio Tardivo, mit Granatapfel-Dressing, Orangenfilets, Cime-di-Rapa-Pesto und Artischocken-Chips Und ja, ich gebe zu: Ich brauchte erstmal eine Erklärung. Vielleicht geht es euch ja genauso: Puntarella Eine römische Chicorée-Variante. Knackig, leicht bitter, frisch. Sie sieht ein wenig aus wie grüne Spargelstangen und wird in Italien gerne roh oder nur ganz sanft mariniert serviert. Fenchel Knackig, frisch, mit einer feinen Anisnote. Radicchio Tardivo Der elegante Bittere unter den Salaten. Gebraten verliert er seine Strenge und wird erstaunlich süsslich. Cime di Rapa Ein italienischer Klassiker, verwandt mit Brokkoli, aber kräftiger im Geschmack. Leicht bitter, würzig, perfekt für Pesto. Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital mit Gemüse, das manchmal eine kleine Erklärung braucht🌱 #Guggital #ItalienischeKüche #GemüseLiebe #Winterküche #KulinarischesGeplauder #SaisonalGeniessen #FoodStories #GuggitalMomente #GenussmitErklärung

Zuerst das Glas. Dann der Drink. Und dann Franco, der alles rettet.
Geschirr und Gläser gehören bei uns zu meinem Bereich. Ich bin ständig auf der Suche nach Dingen, die sich stimmig in die Guggital-Welt einfügen. Und wenn ich nicht fündig werde, dann wird halt selbst entworfen. So wie ein Gericht schön angerichtet sein will, braucht auch ein Drink sein passendes Glas. Ihr kennt das sicher: Kaffee aus der Lieblingstasse schmeckt einfach besser. So ging es mir mit diesen schwarz-goldenen Trinkgläsern. Ich sah sie und wusste sofort: Die passen. Aber solche Gläser kommen bei uns nicht einfach so zum Einsatz. Sie warten auf ihren Moment. Auf ihren Drink. Dieses Mal mussten sie fast ein halbes Jahr warten, denn sie sind perfekt für Winteraperitifs. Und nun haben sie ihren Auftritt: unser aktueller Aperitif aus Blutorange, Zitrone, Gin, Rosmarin und einem Hauch Tonic. Selbstverständlich gibt es ihn auch alkoholfrei. Zur Deko wollte ich unbedingt getrocknete Blutorangenscheiben und ein Rosmarinzweig. Nur: Getrocknete Blutorangen waren bei keinem Lieferanten aufzutreiben. Franco, unser Küchenchef, meinte ungestresst: „Die musst du nicht kaufen. Die mach ich dir.“ Kurz darauf lagen sie da, perfekt, duftend, wunderschön. Und der Drink war gerettet. Als ich mit dem Fotografieren fertig war, kam gerade unser Postbote zum Morgenkaffee herein. Ich bot ihm einen der Fotodrink-Probanden zur Erfrischung an. Er freute sich, fand ihn super und bewies grosses Geschick, indem er die Foto-Fake-Eiswürfel gekonnt im Glas liess. Und jetzt bin ich neugierig: Habt ihr auch ein Lieblingsglas oder Lieblingsgeschirr, das alles ein bisschen besser macht? Ich freue mich auf eure Geschichten. Fast vergessen: Die hübsche junge Dame ist Sofiia und im Bokeh ist Christopher, vielen Dank fürs Modeln. Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital bei einem feinen Drink, versprochen, ohne Foto-Fake-Eiswürfel 😇 #Guggital #GuggitalMomente #Winterdrink #AperitifZeit #DetailsDieZählen #Genussmomente #BarKultur #DrinkLiebe #FoodAndDrink #HospitalityLife #DesignImDetail #Lieblingsglas #GuggitalStyle #Genusskultur #RestaurantZug #WinterImGuggital

Habt ihr den Swiss-Lachs vermisst? Keine Sorge, wir haben ihn nicht vergessen.
Vor gut einem Jahr haben wir zum ersten Mal Swiss-Lachs aus Lostallo auf unsere Speisekarte aufgenommen.Ein Schritt, der damals nicht ganz ohne Bauchkribbeln war, denn in den Monaten davor war Lachs generell kein einfaches Thema. In den Medien tauchten immer wieder kritische Berichte zur allgemeinen Lachsqualität auf, und das spürten wir auch bei uns: Bei Banketten wurde der klassische Lachs mit Sauce Hollandaise plötzlich kaum mehr gewählt, selbst Rauchlachs von der Apérokarten blieb öfter liegen. Entsprechend verhalten war die Begeisterung, als unser Küchenchef vorschlug, ein Lachsgericht auf die À-la-carte-Karte zu setzen.„Wartet nur“, meinte er, „der ist es wert.“ Und ja, nachdem ich mich intensiver mit dem Swiss-Lachs aus Lostallo beschäftigt hatte, war ich ziemlich schnell mit an Bord. Weil die Geschichte dahinter einfach stimmig ist: Aufzucht im frischen Alpenwasser, nachhaltige Energie, kurze Wege, keine Antibiotika, keine Parasitenproblematik. Und weil sich Qualität auch mit Bewegung zu tun hat, haben die Fische dort tatsächlich mehr Platz und Strömung, als man es sonst kennt. Das Ergebnis schmeckt man. Ich war mir sicher, dass man das erklären kann. Mit ein bisschen Aufklärungsarbeit auf Social Media, mit Gesprächen im Restaurant. Und tatsächlich: Die Skepsis verschwand erstaunlich schnell, der Swiss-Lachs wurde bestellt, geliebt und blieb. Für die nächste Speisekarte habe ich dann schon fast ein wenig darauf bestanden, dass der Swiss-Lachs bleibt.Bei der darauffolgenden Karte war das gar nicht mehr nötig, da hatte unser Küchenchef ihn längst wieder eingeplant. Und auch jetzt, mehrere Karten später, gehen ihm die Ideen nicht aus: Aktuell begleitet ein feines Cime-di-Rapa-Risotto den Swiss-Lachs-Sahimi aus Lostallo, verfeinert mit Krustentiersauce und Olivencrumble. Absolut gelungen, wie ich finde. Und für alle, die es vielleicht noch nicht gesehen haben: Auch unser Valentinsmenü bietet als Hauptgang wählbar eine Swiss-Lachs-Tataki-Variante für alle, die es fein und elegant mögen. Habt einen bezaubernden Abend und vielleicht bis bald im Guggital bei einem feinen Swiss-Lachs-Gericht. 🧡🧡🧡 #Guggital #SwissLachs #Lostallo #BewusstGeniessen #Winterküche #KulinarischeGeschichten #kulinarischerWinter #FeineKüche #RegionalGeniessen #GuggitalMomente #SlowFoodGedanken #RestaurantZug #antibiotikafrei #sashimi #valentinstag

Valentinstag im Guggital und das bezauberndste Souvenir aus den USA
Küchenchef Franco hat sich für den Valentinstag etwas ganz besonders Feines ausgedacht. Er lässt Japan und Italien kulinarisch aufeinandertreffen. Entstanden ist ein Fünf-Gang-Menü, bei dem man pro Gang aus mindestens zwei Gerichten wählen kann. Je nachdem, ob einem gerade eher nach japanischer Raffinesse oder italienischer Herzlichkeit ist. Und natürlich wurde auch an alle gedacht, die auf Fleisch verzichten. Zum Menü selbst erzähle ich euch in den nächsten Tagen noch gerne mehr. Jetzt aber zu meinen heutigen Models, und die sind mir dieses Mal ganz besonders nah. Auf den Bildern seht ihr Josephine. Die bezaubernde junge Dame ist tatsächlich ein Souvenir aus den USA. Meinem Sohn Alexander war es nach seinem Masterstudium wohl nicht genug, nur Erinnerungen mit nach Hause zu bringen, und so habe ich nicht nur ein weiteres charmantes Familienmitglied gewonnen, sondern auch gleich ein neues Guggitalmodel. Perfekt für den Valentinstag, denn ein echtes Paar zu fotografieren, macht einfach doppelt Freude. Wie in den letzten Jahren finden wir es viel zu schade, den Valentinstag nur auf einen einzigen Tag zu beschränken. Deshalb feiern wir im Guggital von Freitag, 13. Februar bis Sonntag, 15. Februar ganz offiziell Valentinstag. Und wer den romantischen Abend noch ein wenig verlängern möchte, für den gibt es natürlich auch wieder unser Valentinstags Hotel Arrangement. Und nur damit es einmal gesagt ist Am Valentinstag im Guggital sind alle willkommen. Ob mit der grossen Liebe, der Mama, den besten Freunden oder einfach mit jemandem, den man schon lange einmal ausführen wollte. Habt noch einen bezaubernden Abend und bis bald im Valentins Guggital 💕✨ #Valentinstag #Guggital #Valentinsmenü #KulinarischeLiebe #FineDining #RestaurantZug #HotelGuggital #ValentinstagsArrangement #LoveIsAllYouNeed #ZeitZuZweit #Genussmomente #GuggitalMomente #FoodLovers #JapanMeetsItaly

Die Nougattorte und mein Desserttrick
Um ein wenig über Guggitals neue Speisekarte zu plaudern, beginne ich liebend gerne mit meinem persönlichen Lieblingsgericht der Karte: der Torta Setteveli , sieben süsse Gründe, unbedingt ein Dessert zu wählen. Unser Küchenchef Franco hat mit diesem Dessert genau meinen Gout getroffen.Eine elegante Nougat-Schokoladen-Torte aus seiner sizilianischen Heimat, die dort längst Kultstatus hat. Der Name Setteveli bedeutet übersetzt „sieben Schleier“ und bezieht sich auf die sieben feinen Schichten, aus denen diese Torte besteht: luftige Böden, zarte Haselnuss- und Schokoladenmousses, ein feiner Crunch und eine glänzende Glasur. Entstanden ist sie in der modernen sizilianischen Pasticceria und wird heute in vielen Varianten gebacken, jede Konditorei, jede Küche mit ihrer ganz eigenen Handschrift. Im Guggital war sie in den letzten Tagen jedenfalls kein Geheimnis mehr.Denn so ziemlich jede und jeder konnte es sich nicht verkneifen, von den Abschnitten zu naschen … rein aus Qualitätskontrollgründen natürlich. Und kennt ihr meinen kleinen Desserttrick schon? Ich gehöre zu denen, die bei Vorspeise und Hauptgang alles allzu Sättigende grosszügig auf den Teller des Partners schiebt. Nicht, weil ich keinen Hunger hätte, sondern weil ich mir immer Platz freihalten möchte für meinen Lieblingsmoment eines Essens: das Dessert. Und jetzt bin ich neugierig: Kanntet ihr diese sizilianische Spezialität bereits? Habt ihr sie schon einmal gegessen oder vielleicht sogar eure eigene, gut gehütete Version davon? Habt noch einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital mit sieben feinen Gründen ein Dessert zu bestellen. 🍰 #Guggital #TortaSetteveli #DolceVita #Dessertliebe #SizilianischeKüche #Nougattorte #SchwarzeSchokolade #SweetEnding #KulinarischeReise #Wintergenuss #GuggitalMomente #FoodWithStory #DessertFirst

Périgord-Trüffel – feiner Luxus und warum heute keine Schweine mehr Trüffel suchen 🖤
Mit der neuen Winterkarte widmen Franco und sein Team dem schwarzen Diamanten der Küche ganz besondere Aufmerksamkeit. Die aromatischen Périgord-Trüffel begleiten ausgewählte Wintergerichte als Ergänzung zu Guggital-Klassikern und aktuellen Wintergerichten. Welches Trüffelgericht würde bei euch zuerst auf dem Tisch landen? Ein pochiertes Ei, das sich sanft über eine cremige Kartoffelbasis legt, dazu Winterspinat und frisch gehobelte Trüffel, ein Rindsfilet-Carpaccio, fein geschnitten, mit Rucola, Parmesan und Trüffel, Tajarin al tartufo, zarte Eierbandnudeln mit Trüffelbutter, ein unschlagbarer Klassiker, Ravioli del Plin mit Kartoffelfüllung, umhüllt von einer milden Gorgonzola-Sauce und veredelt mit Trüffel, oder ein Rindsfilet an Portweinsauce, begleitet von Kartoffel-Trüffelpüree und Cime di Rapa Die Trüffelschweine und ihre Liebe zu Trüffeln Dass Trüffel nur an ganz bestimmten Orten gedeiht und schwer zu finden ist, weiss man. Heute übernehmen dafür fein trainierte Hunde mit ihren sensiblen Spürnasen die Suche. Früher waren es Schweine. Der kleine Unterschied: Schweine lieben Trüffel so sehr, dass sie ihren Fund am liebsten gleich selbst vernaschen würden und man oft nicht schnell genug ist, um ihnen zuvorzukommen. Die Hunde hingegen zeigen zuverlässig an, graben nicht selbst und bekommen dafür Lob statt Trüffel. Wenn ich mir das so genau überlege, finde ich die Trüffelsuche heute für alle Beteiligten einfach fairer. ich muss kein schlechtes Gewissen haben, dass einem Schwein sein liebster Schatz abgenommen wird. Und keine Sorge: Auch unsere Trüffeln im Guggital wurden keinem Schwein entrissen. Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im kulinarischen Winter im Guggital ✨ Guggitals aktuelle Speisekarte #Guggital #KulinarischerWinter #Trüffelzeit #PerigordTrüffel #Winterküche #FineDiningSchweiz #Trüffelliebe #VegetarischerGenuss #FoodInspiration #RestaurantZug #ZentralschweizGeniesst #Küchenkunst #FrischeZutaten #SlowFoodMoments #Feinschmecker #TruffleSeason #FineDiningExperience

Winter auf dem Teller und eine typisch schweizerische Eigenheit
Als das Jahr nach unseren Weihnachts-Betriebsferien wieder begann, war ich erst einmal gut beschäftigt damit, alles an seinen Platz zu bringen. Und dann gibt es da diese typisch schweizerische Eigenheit: Allen, denen man in den ersten Wochen des Jahres begegnet, wünscht man ein „guets Neus“ (Ein gutes Neues Jahr). Und das Beste daran: Das gilt locker bis Ende Januar. Eigentlich eine schöne Art, sich im Neuen Jahr zu begrüssen, nicht wahr? Aber zurück zur Speisekarte. Natürlich war Franco, unser Küchenchef, der Erste, der wieder in der Küche stand. Also auch einer der Ersten, denen ich mein 'Guets Neus' wünschte. Er strahlte, wünschte es zurück und wechselte dann nahtlos zur neuen Karte. Es war sofort spürbar: In seinen freien Tagen hatte es in seinem Kopf bereits ordentlich gearbeitet. Ideen, Kompositionen, Abläufe, alles schien schon da zu sein, bereit präsentiert zu werden. So weit war ich gedanklich noch nicht ganz, also verschoben wir das eigentliche Besprechen auf den nächsten Tag. Gerade zu Beginn des Jahres ist das Planen der neuen Karte bei uns besonders intensiv. Nicht, weil es dem Team an Ideen fehlt, ganz im Gegenteil, sondern weil sich bis in den Frühsommer hinein so viele Feiertage, saisonale Themen und kulinarische Fixpunkte drängen, dass man sehr genau timen muss, damit jedes Thema den Raum bekommt, den es verdient. Wir starten mit einer Périgord-Trüffel-Spezialitätenkarte. Danach folgt, nach dem schönen Erfolg im letzten Jahr, wieder eine Moules-Karte. Dazwischen liegt der Valentinstag, gefolgt von unsere jährliche Metzgete. Mit den frühen Ostern geht es dann nahtlos in die Frühlingskarte über. Selbstverständlich dürfen auch Guggitals Karfreitag-Fish-Lovers-Spezialitäten nicht fehlen, ebenso wenig Muttertag und Vatertag. Unsere neue Speisekarte ist gestern gestartet und klar, da gibt es noch einiges zu erzählen ... Habt noch einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital, mit überraschend buntem Winter auf den Tellern. #Guggital #KulinarischerWinter #RestaurantZug #SaisonaleKüche #HinterDenKulissen #NeuesJahrNeuerGenuss #GuetsNeus #FoodInspiration @francoamalfi

„Bitte noch einen Fisch“ 🐙
Wie ihr wisst, mische ich ja immer ein bisschen in der Speisekarte mit. Nicht, weil Küchenchef Franco zu wenig kreativ wäre – ganz im Gegenteil – sondern weil es manchmal einfach gut tut, wenn zwei Blickwinkel zusammentreffen. Und das klappt mit Franco wunderbar. Er hört zu, lässt Ideen zu, und oft denken wir dasselbe, ohne es vorher abzusprechen. Aber nun zur eigentlichen Geschichte: dem Fisch. Als ich den Entwurf der neuen Herbstkarte durchsah, meinte ich: „Ich hätte gerne noch ein Fischgericht – als kleinen Gegenpol zur wildlastigen Karte.“ In meinem Kopf sah ich schon eine feine Seezunge mit Kräuterkruste, dazu etwas Gemüse und Bouillonkartoffeln. Ich hab’s aber gar nicht ausgesprochen – ich wollte zuerst hören, was Franco vorschlägt. Sein Vorschlag kam prompt: „Polpo con patate auf mediterranem Tomatencoulis.“ Ich muss gestehen, im ersten Moment dachte ich: Na, das ist jetzt nicht ganz der Fisch, den ich im Kopf hatte. Aber Franco war so überzeugt von seiner Idee – da lässt man besser einfach machen. Und recht hatte er: Das Gericht hat vom ersten Tag an grossen Anklang gefunden und läuft sogar besser als unsere Fischklassiker auf der Speisekarte. Habt noch einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital, vielleicht ja bei Francos feinem „Polpo con patate“. 🌿 #GuggitalMomente #FrancosKüche #PolpoConPatate #Herbstgenuss #GuggitalZug #KulinarischerHerbst #MediterranerGenuss #FoodStories #GuggitalLiebe #SchweizerGastronomie #Küchengeschichten

Wildgerichte im Guggital 🦌🍂
Scrollt euch gerne durch die Bilder, welches wäre euer Lieblingsgericht? Der Herbst hat im Guggital kulinarisch Hochsaison, und unsere Küche steht ganz im Zeichen feiner Wildgerichte. Da wäre zum Beispiel das zarte Rehschnitzel mit Wildrahmsauce, begleitet von klassischem Rotkraut, glasierten Maroni, Butterspätzli, Rosenkohl, Speck und Silberzwiebeln, dazu eine Rotweinbirne und Preiselbeeren. Oder vielleicht lieber das Rehgeschnetzelte mit Steinpilzrahm, wunderbar aromatisch mit sautierten Pilzen und herbstlichen Beilagen. Ein besonderes Highlight ist das Hirschfilet im Speckmantel, fein abgestimmt mit einer Wild-Gin-Sauce, ein köstliches Zusammenspiel von würzig und zart. Wer es kräftig mag, für den ist der Rehpfeffer nach Jäger Art genau richtig. Und für alle, die gerne sich verwöhnen lassen möchte, gibt’s unseren Klassiker: den Rehrücken ab zwei Personen, reichlich garniert mit allem, was das Wildherz begehrt: Rotkraut, Kürbis, Steinpilze, Butterspätzli, Canederli, Maroni, und natürlich Preiselbeeren und Rotweinbirne. Etwas leichter, aber genauso herbstlich: Hausgemachte Tagliatelle mit Wildschweinragout oder – für alle, die es lieber fleischlos mögen, unser beliebter Teller „Wild ohne Wild“, mit lauter feinen Wildbeilagen von Kürbis bis Maroni, ganz ohne Fleisch, aber voller Geschmack. Habt noch einen bezaubernden Abend und bis bald im herbstlich-wilden Guggital 🍁 #GuggitalZug #Wildzeit #Herbstküche #Reh #Hirsch #Wildgerichte #KulinarischerHerbst #SchweizerGastronomie #GuggitalMomente #FoodStories #Herbstgenuss #GuggitalLiebe #WildohneWild #RestaurantZug #WildesseninZug

Dessertvariation – durchschaut 🍰
Ich glaube, ich habe unseren Küchenchef Franco durchschaut. Seine neue Dessertvariation ist nämlich gar nicht wirklich herbstlich, sie ist geschmacklich bunt, verspielt und herrlich modern, genau so, wie es heute im Trend liegt. Ein Mini-Tiramisu, eine Panna-Cotta-Kugel mit Maracuja, ein Zitronentartelette mit flambierter Haube, ein Schokoladenmousse und mein persönlicher Favorit ein kleines Cannoli mit Ricotta und Pistazien. Fünf kleine Desserts, die zusammen ein richtig feines Ensemble ergeben. Und ja, das süsse Quintett kommt bei unseren Gästen grossartig an. Ich vermute fast, Franco wollte heimlich testen, ob das Dessert auch banketttauglich ist – und was soll ich sagen: Test bestanden! Sobald ich wieder an den Menüvorschlägen arbeite, wird diese Dessertvariation mit Sicherheit ihren Platz darin finden. Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital – vielleicht ja mit einem Löffel voll Lieblingsdessert. 🍮✨ #Dessertvariation #GuggitalMomente #FrancosKüche #SüsseKreation #GuggitalZug #FoodMoments #KulinarischerHerbst #Dessertzeit #PannaCotta #Tiramisu #Schokomousse #Cannoli #GuggitalLiebe #RestaurantZug #HausgemachteDesserts #Menüvorschläge

Wild mal vegetarisch 🌰🍂
Ja, das geht und im Guggital sogar schon seit mehr als einem Vierteljahrhundert. Die Idee entstand lange bevor fleischlose Ernährung zum Trend wurde. Damals einfach aus dem Wunsch heraus, auch jenen etwas zu bieten, die all die feinen Wildbeilagen lieben, aber mit dem kräftigen Geschmack von Wildfleisch nicht so warm werden. Und siehe da: Unser „Wild ohne Wild“-Teller ist seither eines der beliebtesten Herbstgerichte geblieben und nachdem er es bald schon mal ins Fernsehen geschafft hat, wurde er sogar mehrfach kopiert. Wie steht ihr zu Wildgerichten, lieber klassisch mit Reh und Hirsch oder doch die herbstlich bunten Beilagen? 🍄 Habt einen bezaubernden Herbstabend und bis bald im Guggital, wo es Wild auch ohne Wild gibt. #WildOhneWild #Herbstgenuss #VegetarischImGuggital #GuggitalMomente #KulinarischerHerbst #GuggitalZug #Herbstküche #Wildzeit #FoodLove #SchweizerGastronomie #GuggitalLiebe #Wildzeitvegetarisch #RestaurantZug #WildspezialitätenZug

Fotomomente 📸
Wenn ich schon mal das Fotolicht dabeihabe, dann ist wirklich keiner von meiner Kamera sicher: Auf dem Bild seht ihr übrigens Tamas, Nicolino und Dima –strahlenden und gut gelaunt. Habt noch einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital! 🌿 #TeamGuggital #GuggitalMomente #ServiceMitHerz #BehindTheScenes #GuggitalZug #Gastfreundschaft #HotelRestaurantGuggital #GuggitalLiebe #RestaurantZug

Der vegane Herbst 🍂🌿
Im Herbst fällt es besonders leicht, fleischlose Gerichte so richtig verführerisch auf den Teller zu bringen. All die Farben, Düfte und Aromen – da braucht es kein Fleisch, um kulinarische Vielfalt zu bieten. Auf Guggitals Herbstkarte finden sich gleich mehrere vegane Köstlichkeiten: Wie wäre es mit einem cremigen Kürbisrisotto mit gerösteten Haselnüssen und steirischem Kürbiskernöl? Oder einem knusprigen Kürbis-Flammkuchen, einem feinen Randencarpaccio oder einer samtigen Maronischaumsuppe? Und natürlich darf auch Guggitals Klassiker nicht fehlen – das Auberginentatar. Richtig, der Herbst hat kulinarisch einiges zu bieten. Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital, wo das Fleisch nicht immer die Hauptrolle spielt. 🌰✨ #VeganImHerbst #GuggitalMomente #VegetarischGeniessen #Herbstküche #VeganGenuss #GuggitalZug #Kürbisliebe #Maronisuppe #Auberginentatar #PlantBased #KulinarischerHerbst #GuggitalLiebe #RestaurantZug #vegan #veganlove

🐟 SWISS LACHS - pure alpine salmon in Guggitals kulinarischem Herbst 🍂
Für unseren Küchenchef Franco Amalfi war sofort klar: Der phänomenale Swiss Lachs aus Lostallo darf auch auf der Herbstkarte nicht fehlen. Und so entstand eine Variation, die nicht nur wunderschön aussieht, sondern auch geschmacklich begeistert: 👉 zarter Rauchlachs, 👉 mit Randen marinierter Frischlachs, 👉 eine feine Lachsterrine, 👉 dazu Lachskaviar, Sauerrahm und kleine Blinis. Das Beste daran: Für alle echten Swiss-Lachs-Fans gibt es diese Köstlichkeit nicht nur als Vorspeise, sondern auch als Hauptgericht. Warum wir so begeistert sind? Weil Swiss Lachs für all das steht, was man sich von moderner, verantwortungsvoller Fischzucht wünscht: 🐟 Lachs ohne Mikroplastik 🐟 Aufgezogen in reinem Alpenquellwasser 🐟 Stressfreie, tiergerechte Haltung 🐟 Antibiotikafrei & respektvoll im Umgang 🐟 Mit „Sportprogramm“ im Wasser – der Natur nachempfunden Und ja – das schmeckt man bei jedem Bissen. 💙 Habt noch einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital bei einer Portion mit dem besten Lachs der Schweiz oder überhaupt. #SwissLachs #Lostallo #KulinarischerHerbst #FoodLove #GuggitalMomente #RegionalUndFair #Alpenquellwasser #SashimiQuality #Herbstküche #Genussmomente #restaurantZug #kulinarischerHerbst #Lachsvariation #ohneMikroplastik

Es wird wieder Zeit für ein Dessertpost 🍫🍎
Ich finde, der Herbst ist einfach die perfekte Jahreszeit für kleine süsse Versuchungen. Und heute darf ich euch ein ganz besonders feines Dessert vorstellen: Ein warmes Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern – alleine das ist ja schon sehr überzeugend, aber wir setzen noch eins drauf, denn dazu gibt’s hausgemachtes Apfelstrudelglace mit feinen Rumrosinen und einer Prise Zimt. Ich sag’s euch, das schmeckt mal so richtig nach Herbst. Was meint ihr, wäre das auch euer Lieblingsdessert für kühle Abende? Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital bei einem feinen Herbstdessert. #Herbstgenuss #Dessertliebe #Schokoladenglück #Apfelstrudelglace #GuggitalMomente #SchweizerGastronomie #FoodLove #SüsserHerbst #GuggitalZug #KulinarischerHerbst #SchoggiLiebe #hausgemachteGlace #restaurantzug #WildspezialitätenZug #HausgemachteDesserts

Soll ich euch mal was über Canederli erzählen?
Als unser Küchenchef Franco mir vor einigen Wochen die neue Herbstkarte zeigte, meinte er ganz nebenbei: «Und die Serviettenknödel ersetze ich dieses Jahr mit Canederli.» Ich musste grinsen, klang für mich im ersten Moment so, als würde er versuchen, etwas Schweizerdeutsches charmant italienisch auszusprechen. Aber nein, Canederli heissen wirklich so. Der Name kommt aus dem Südtirol und bedeutet nichts anderes als Knödel. Klassisch werden sie aus trockenem Brot, Milch, Eiern, etwas Mehl und Kräutern gemacht, manchmal mit Speck oder Käse verfeinert. In Italien sind sie eine deftige Winterspezialität und bei uns nun eine Ergänzung zu den Spätzli und Schupfnudeln. Und ich muss gestehen: Mir schmecken sie sogar noch besser als Serviettenknödel. 😋 Habt ihr Canederli schon mal probiert oder habt ihr sie sogar schon einmal zubereitet? Habt noch einen gemütlichen Abend und bis bald im herbstlich-kulinarischen Guggital 🍂✨ @francoamalfi #Canederli #KnödelLiebe #Guggital #Herbstküche #Wildsaison #SüdtirolerKüche #KulinarischeReise #FoodStories #Herbstgenuss #kulinarischerHerbst #Wildspezialitäten #WildsaisonGuggital #Herbstgenüsse #RestaurantZug

Kennt ihr Nesselrode? 🌰🍨
Coupe Nesselrode Der Name klingt ja fast wie eine Charakter aus einer Tschaikowski-Oper, aber weit gefehlt. 😉 Der Coupe Nesselrode ist ein echter Schweizer Herbstklassiker: Vermicelles aus Maronenpüree (Kastanienreis), Vanilleglace (-eiskreme), Schlagrahm, knusprige Meringues (Baiser) und manchmal, ganz traditionell, noch ein kleiner Tropfen Kirsch dazu. Seinen Ursprung hat das Dessert übrigens im 19. Jahrhundert: Der russische Fürst Karl Robert von Nesselrode lebte als Diplomat in Paris und sein Koch erfand dort die „Nesselrode-Crème“. Von da aus hat das Rezept seinen Weg in die Schweiz gefunden, wo es heute aus keiner Herbstkarte wegzudenken ist. Jetzt bin ich neugierig: Gibt es bei euch ebenfalls ein ähnliches Maronidessert und wenn ja, wie nennt ihr es bei euch? Habt noch einen bezaubernden Abend und bis bald im herbstlichen Guggital #CoupeNesselrode #Vermicelles #Maronenliebe #Herbstgenuss #SchweizerTradition #SüssesGlück #GuggitalMomente #DessertKlassiker #Herbstdesserts #RestaurantZug #kulinarischerHerbst #GuggitalZug #WildsaisoninZug
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