Unsere Athletinnen und Athleten der Special Olympics Nationalen Spiele 2026 – Teil 2 💛
- Cornelia Elsener

- vor 13 Stunden
- 2 Min. Lesezeit
Gestern habe ich euch bereits einige unserer Gäste vorgestellt.
Und während ich mit den Athletinnen und Athleten gesprochen habe, wurde mir wieder bewusst, was die Special Olympics eigentlich so besonders macht.
Natürlich wird trainiert, gekämpft, geschwitzt und gejubelt. Natürlich freut man sich über gute Platzierungen und Medaillen.
Aber mindestens genauso wichtig scheinen Freundschaften, Begegnungen und die Freude am Dabeisein zu sein.
Vielleicht ist es genau das, was man spürt, wenn man diesen Menschen begegnet.
Heute folgt der zweite Teil meiner kleinen Frühstücksreportage aus dem Guggital.
🏇 Aline Dubath & Andreas Schaad 🏇
Die beiden Basler sind ein ganz entzückendes Paar. Beide arbeiten als Gärtner und haben sich bei der Arbeit kennengelernt.
Aline ist seit ihrer Kindheit den Pferden verbunden und hat Andreas die Liebe zum Reitsport nähergebracht. Gemeinsam teilen sie nicht nur Beruf und Hobbys, sondern auch die Begeisterung für die Natur.
Besonders schön fand ich, wie Andreas ganz stolz sagte:
„Meine Frau macht die schönsten Fotos von Blumen und Insekten.“
Den beiden sind Medaillen gar nicht so wichtig, sagen sie. Mitmachen sei das Wichtigste.
Ein herrliches Understatement, wenn man bedenkt, dass Andreas bei den Special Olympics in Los Angeles gleich zwei Goldmedaillen gewonnen hat. 😊
🏃♂️ Linard Michael
Linard ist ein echter Sport-Allrounder mit ansteckender positiver Energie. Und obwohl seine Erfolgsliste beeindruckend ist, spricht er darüber mit bemerkenswerter Bescheidenheit.
Vizeweltmeister über 15 Kilometer in Berlin, Bronze über 10 Kilometer, mehrfacher Schweizer Meister und sogar Erfolge in der Skiabfahrt.
Beeindruckend ist dabei fast weniger die Anzahl seiner Titel als die Selbstverständlichkeit, mit der er darüber spricht.
🚴 Pascal Bächli
Pascal ist ebenfalls eine richtige Sportkanone.
Fragt man ihn nach seinen Medaillen, kommt die Antwort erstaunlich nüchtern:
„Ach, so ein paar goldene, silberne und bronzene.“
Der Bündner arbeitet als Schreiner und macht seinen Beruf sehr gerne. Noch lieber spricht er allerdings über den Sport.
Und vielleicht ist genau das etwas, das viele dieser Athletinnen und Athleten gemeinsam haben: Die Freude an dem, was sie tun, scheint grösser zu sein als jeder Pokal.
Allen Athletinnen und Athleten weiterhin viel Erfolg, schöne Begegnungen und unvergessliche Momente bei den Spielen. 🌿✨











Kommentare