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Bis bald im Guggital
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- Bald schon gibt es wieder Guggitals beliebte, traditionelle Metzgete und was ist eigentlich eine Metzgete
Gerade erst ist der Valentinstag vorbei. Jedes Jahr ein ganz besonderer Guggitalmoment. Herzlichen Dank für die lieben Besuche. Und schon geht es in Windeseile weiter zum nächsten Fixtermin im Guggital-Kalender: Guggitals Metzgete-Verwöhnbüffet Freitag, 27. Februar abends Samstag, 28. Februar, mittags und abends Sonntag, 1. März, mittags und abends Und für alle, die gerade so gar keinen Plan haben, wovon ich da spreche, ein bisschen Erklärung: Die Metzgete stammt aus einer noch anderen Zeit, Ein Schwein über den Winter zu füttern war schlicht nicht möglich. Also wurde im Spätherbst geschlachtet. Was leicht verderblich war, kam frisch auf den Tisch. Was haltbar gemacht werden konnte, wurde eingesalzen, geräuchert oder verarbeitet. Und genau aus dieser Mischung aus Notwendigkeit, Handwerk und Kreativität entstanden all die Spezialitäten, die wir heute mit der Metzgete verbinden. Früher hatten viele Gasthöfe, wie auch das Guggital, sogar ihre eigenen Hausschweine. Ein Fixpunkt im Jahreskreislauf, ein Stück kulinarischer Tradition. Die Impressionen im Video stammen aus dem letzten Jahr, aber wir tun natürlich alles, um die wunderbare Stimmung dieses Jahr noch zu übertreffen. Und klar, es ist Tradition und die Klassiker gehören dazu, selbstverständlich, aber ich habe schon einen Blick auf die neue Metzgete-Auswahl geworfen, und da warten wieder ein paar feine, neue Überraschungen. Mehr dazu verrate ich euch in einem separaten Post. Und wie jedes Jahr gilt: Wer mit dem fleischlastigen Angebot so gar nichts anfangen kann, darf selbstverständlich auch à la carte wählen. Unsere Gäste sind bunt und ihre Geschmäcker genauso. Das verstehen wir. Wir freuen uns auf euch. Bis bald im Guggital 🤍 #Metzgete #MetzgeteZeit #Guggital #Zug #Zugersee #TraditionMitGeschmack #SchweizerKüche #Hausgemacht #RegionalGenuss #KulinarischeTradition #HerbstUndWinterküche #Verwöhnbuffet #Genussmomente #EchteKlassiker #Chrööpfeli #ZugerTradition #SchweizerGenuss #RestaurantZug #KulinarikMitHerz #SaisonaleSpezialitäten
- Habt einen wundervollen Valentinstagsabend!
Meine bezaubernden Models sind: Sofiia und Dima, Gica und Riccardo. Übrigens, für alle, die an Valentinstag keinen Platz gefunden haben, morgen Sonntag ist im Guggital nochmals Valentinstag - bis bald im Guggital! #Valentinstag #ValeninstaginZug #HotelRestaurantGuggitalZug #ValentinstagimGuggital #GuggitalZug #Zugerseeblick #RestaurantZug
- Happy Valentine's Day
Das Guggitalteam wünscht einen bezaubernd schönen Valteninstag! Im Guggital ist noch bis und mit Sonntag, 15. Februar Valentinstag, bis bald im Guggital! #ValentinstaginZug #Valentinstag #HotelRestaurantGuggital #Zug #Gemeinsamgeniessen #happyvalentinesday
- Alles anders – ein Geburtstag – und so ein bisschen Valentinstag
Eigentlich war heute weder ein Post geplant noch ein spontanes Geburtstags-Fotoshooting. Aber manchmal ist alles so ein bisschen anders. Am Vormittag herrschte im Guggital schon Valentinsstimmung. Finale Besprechung mit der Küche, Mise en Place für unseren Valentinsdrink, letzte Handgriffe hier, letzte Absprachen dort. Martin kümmerte sich um die Kassenprogrammierung Sofiia verzierte die Cocktailunterteller mit Glitzerherzen Franco wies den Valentinsgerichten ihre Teller zu. Und Marcel? Der füllte rote Herzballone mit Gas. Als Marcel später, voll bepackt mit den widerspenstigen Ballonen, die nicht immer in dieselbe Richtung wollten wie er, Richtung Restaurant lief, dachte ich mir: Oh, was gäbe das für ein schönes Foto. So gleich nach dem Mittagsservice mit der herrlichen Wintersonne, dann kann ich auch gleich ein paar Dekofotos machen. Doch als ich vollbepackt mit Kamera und Licht zurückkam, war da kein Marcel mehr. Feierabend. Er hatte ja früh begonnen. Hm. In genau diesem Moment lief mir Marcia über den Weg. Marcia, die sich sonst so besonders aufmerksam um Zimmer, Wäsche und alles kümmert, was im Hintergrund zuverlässig laufen muss. „Marcia, darf ich kurz ein Foto mit dir und Herzballonen machen?“ «Ja, warum nicht?», antwortete sie und schon drückte ich ihr Marcels Ballone in die Hand. Und als wäre es geplant gewesen: Heute hat Marcia auch noch Geburtstag. So entstanden ganz ungeplant meine Valentins-Geburtstagsbilder, mit einer strahlenden Marcia und fliegenden Herzballonen. Und weil sie mir so lieb ausgeholfen hat, gibt es auch gleich heute einen Marcia-Geburtstagspost mit so ein bisschen Valentinstag. Übrigens im Guggital dauert der Valentinstag nicht nur einen Abend, sondern noch bis Sonntag. Habt einen bezaubernden Abend und morgen einen Valentinstag mit lauter lieben Menschen 🤍 #Guggital #ValentinstagImGuggital #TeamGuggital #HinterDenKulissen #GeburtstagImGuggital #GuggitalMomente #ValentinstaginZug
- Valentinstag, wer kam auf die Idee diesen zu feiern 🤍
Valtentinstag im Guggital Das Video kennt ihr vielleicht schon, aber ich habe für euch eine neue Valentins-Geschichte: Der 14. Februar wurde bereits im Jahr 496 von Papst Gelasius I. als Gedenktag des heiligen Valentin von Terni (3. Jahrhundert) festgelegt. Mit Liebe und Romantik hatte das damals allerdings noch wenig zu tun, wie vieles nicht zu dieser Zeit. Erst im Mittelalter, genauer im 14. Jahrhundert, entstand die Vorstellung im englischen und französischen Raum, dass sich rund um diesen Tag die Vögel zu paaren beginnen. Schon im 14. Jahrhundert schrieb Geoffrey Chaucer darüber, dass sich am 14. Februar die Vögel verlieben. Lange bevor Goethe und die Sturm-und-Drang-Zeit die grosse Liebe besangen, hatte der Valentinstag also schon poetischen Rückenwind. Und weil wir so generell begeistert sind, dass Liebe gefeiert wird, ist bei uns gleich an 3 Tagen (Freitag, 13. Februar bis Sonntag 15. Februar) Valentinstag. Aber nicht nur deshalb, vielleicht hat man auch mehrere liebste Menschen zum Ausführen. Habt einen bezaubernden Valentinstag mit euren Liebsten und bis bald im Guggital #Valentinstag #HeiligerValentin #Valentinsgeschichte #LiebeMitGeschichte #RomantikMitTradition #Guggital #ValentinsGuggital #GenussMitHerz #Herzensmoment #KulinarischeLiebe #GeschichtenMitGeschmack #RomantischerAbend #ValentinstaginZug
- Wenn die Muschel den Pilz ablöst
Wir zelebrieren unsere Saisons im Guggital mit voller Hingabe. Weil jede Jahreszeit ihre eigenen kulinarischen Höhepunkte hat oder vielleicht sogar mehrere ... So verabschieden wir uns langsam von den winterlichen Périgord-Trüffeln und machen Platz für die nächste kalte-Jahreszeiten-Lieblingsspezialität: feine Moules. Beides, Trüffel wie auch Miesmuscheln, gehören ganz klar in die kühle Jahreszeit. Und genau deshalb wechseln wir am 24. Februar von der einen Winterspezialität zur nächsten. Bis dahin bleibt noch ein bisschen Zeit für alle Trüffel-Feinschmecker und gleichzeitig wächst schon die Vorfreude bei den Muschelfans. Die Moules-Spezialitäten gibt es dann für genau einen Monat im Guggital, bevor wir langsam und genussvoll den kulinarischen Frühling einläuten: mit Bärlauch, Morcheln und Rhabarber. Wenn ihr euch durch die Bilder scrollt, bekommt ihr also von beidem ein wenig zu sehen: vom Abschied und vom Ankommen. Und jetzt bin ich neugierig: Seid ihr eher Team Trüffel, Team Muscheln oder einfach gerne bei beidem dabei? Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital 🤍 @chrels #Guggital #Saisonküche #Wintergenuss #KulinarischerWinter #MoulesZeit #Trüffelzeit #Saisonwechsel #Genussmomente #GuggitalMomente #FeineKüche #ZugerGenuss #SlowFoodMoments
- Valentinsdrink, Fizz und die Sache mit dem Schaum
Ich wollte schon lange wieder einmal einen Fizz anbieten. Aber nicht die klassische, schnell aufgesprudelte Version mit Zitrone und Mineralwasser, sondern einen, der weich ist, cremig, fast ein wenig luxuriös. Die Lösung dafür ist nichts Modernes und auch keine Spielerei, sondern ein alter Klassiker der Barkultur: Schaum aus Eiweiss. Oder genauer gesagt, das, was früher Eiweiss war. Schon vor über hundert Jahren begann man, Drinks mit Eiweiss zu schäumen. Der bekannteste unter ihnen ist der Ramos Gin Fizz aus New Orleans. So beliebt war dieser Drink, dass in manchen Bars bis zu 20 Mitarbeiter gleichzeitig shakten, jeder für rund 10 Minuten, um den Drink auf die perfekte, luftige Konsistenz zu bringen. Ein Getränk als Spektakel. Genau deshalb ist diese Art der Zubereitung nichts für den täglichen Betrieb. Sie ist zu aufwendig, zu zeitintensiv, zu sehr Ritual. Aber gerade deshalb perfekt für einen besonderen Moment. Für einen Abend, an dem man sich Zeit nimmt. Wie den Valentinstag. Heute sieht das Ganze zum Glück aber trotzdem etwas entspannter aus. Wir shaken nicht mehr zehn oder fünfzehn Minuten am Stück, sondern nutzen moderne Technik, die uns die richtige Textur zuverlässig bringt. Die Zeit, die wir dadurch gewinnen, verbringen wir lieber bei unseren Gästen. Und weil wir uns nicht mehr im 19. Jahrhundert befinden, kommt bei unserem Valentinsdrink auch kein klassisches Eiweiss mehr ins Glas, sondern Aquafaba. Das ist nichts Künstliches, sondern ganz schlicht das Kochwasser von Kichererbsen. Es ist geschmacksneutral, pflanzlich, vegan und erfüllt genau denselben Zweck wie Eiweiss früher: Es macht den Drink weich, rund und schenkt ihm diesen feinen, weissen Schaum. Unser Valentins-Fizz besteht aus Gin oder alkoholfreiem Gin, frischem Zitronensaft, Läuterzucker, Aquafaba, einer feinen Himbeeressenz und einem Hauch Soda. Somit bis bald im Guggital zum Valentinstag! #Valentinsdrink #GuggitalMomente #ValentinstagImGuggital #CheersToLove #Genussmoment #AperoZeit #FizzLove #CocktailMoment #MocktailLiebe t #FeinerGenuss #GuggitalZug #ZeitZuZweit Josephine Carscadden
- Mal mit Crevette, mal mit roter Zwiebelblume
Nach dem sommerlichen Erfolg unseres feinen Carpaccio vom Gambero Rosso di Mazara durfte eines für Franco schnell klar sein:Diese Crevette kommt wieder auf die Karte. Die tief vor Sizilien gefischte Mazara-Crevette gilt nicht umsonst als eine der besten der Welt. Zart, süsslich, elegant. Im Sommer war sie mit Beeren und Limonenmarinade eine perfekte Vorspeise, im Winter zeigt sie sich nun von einer ganz anderen Seite: als Highlight auf einer wunderbar sämigen Blumenkohlsuppe. Die Suppe selbst ist von Grund auf vegan, cremig, fein und wohlig. Und weil sie uns so gut gefällt, hat sie gleich noch einen zweiten Auftritt auf der Winterkarte bekommen: diesmal ganz ohne Crevette, dafür mit einer roten Zwiebelblume. Und ja, was ist eigentlich eine rote Zwiebelblume? Eine rot marinierte Zwiebel, die durch die Marinade ihre Schärfe verliert, mild und angenehm wird und sich hübsch aufgefächert wie eine kleine Blume im Suppenteller findet. Vegan, sanft und überraschend aromatisch. Zweimal Blumenkohlsuppe, zwei Charaktere. Ich bin schon sehr gespannt, welche Version am Ende euer Favorit wird. Habt noch einen bezaubernden Abendund bis bald im Guggital 🤍 #Guggital #GuggitalMomente #Winterküche #SaisonalGeniessen #Blumenkohlsuppe #MazaraCrevette #GamberoRosso #VeganGenuss #FeineKüche #KulinarischeGeschichten #FrancoAmalfi #FoodInspiration #Genussmomente #ZugIsstGut
- Valentins-Menü und was hat Valentin eigentlich mit dem Valentinstag zu tun?
Guggital Valentinsmenü Wie versprochen erzähle ich euch noch etwas zu unserem Valentins-Menü, das wir von Freitag, 13. Februar, bis Sonntag, 15. Februar servieren. Kulinarisch treffen dabei Japan & Italien aufeinander: italienische Wärme verbindet sich mit japanischer Feinheit. Bei jedem Gang könnt ihr selbst entscheiden, wohin eure kulinarische Reise gehen soll. Der Abend beginnt mit einem Gin Fizz mit Himbeeren und Rosmarin, mit oder ohne Alkohol. Es folgen feine Vorspeisen wie Blumenkohlsuppe mit roter Zwiebelblume oder Aal in Carpione, bevor es weitergeht mit Risotto Cime di Rapa mit Stracciatella di Burrata oder Gyoza mit pikantem Soja-Dip. Ein kleiner Sorbetgang mit Yuzu-Sorbet oder Birnen-Sorbet mit Rotwein-Brûlée sorgt für Frische, bevor beim Hauptgang die Wahl zwischen Rindsfilet mit Portweinsauce, Raviolo del Plin mit Trüffel oder Swiss-Lachs-Tataki wartet. Zum süssen Abschluss servieren wir Torta Setteveli oder ein frittiertes Reisküchlein mit Orange, begleitet von feinen Friandises. Auch vegetarische Gäste kommen dabei voll auf ihre Kosten: Mehrere Gänge sind bewusst fleischlos gedacht und lassen sich wunderbar kombinieren. Und ganz wichtig: Man muss kein klassisches Pärchen sein, um dieses Menü zu geniessen: Ob mit der Lieblingsperson, guten Freunden oder einfach in bester Gesellschaft. … und wer ist nun eigentlich Valentin? So ganz eindeutig ist das nicht, denn es gibt mehrere Valentins, um die sich Geschichten ranken, wie die von Valentin von Terni, einem Priester im 3. Jahrhundert. Zur Zeit des römischen Kaisers Claudius II. waren Ehen für junge Männer verboten, da man glaubte, unverheiratete Männer seien bessere Soldaten. Valentin hielt dieses Verbot für unmenschlich und traute Paare heimlich. Kennt ihr noch andere Valentin-Anekdoten? Ich freue mich sehr, wenn ihr sie teilt. Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital mit einer fein abgestimmten japanisch-italienischen Liebeserklärung auf dem Teller 🤍 #Guggital #ValentinstagImGuggital #LiebeGehtDurchDenMagen #ZugErleben #BesondereAbende #ZeitZuZweit #ItalianMeetsJapan #FineDiningMoments #ValentinesDinner #FoodLovers
- Die Italiener und ihr Gemüse
Es ist ja kein Geheimnis, dass die Italiener eine der besten Küchen der Welt haben. Und das liegt nicht an Chichi oder Trends, sondern an etwas sehr Bodenständigem: Tradition, Handwerk und Geduld. Die italienische Küche hat sich weder besonders von der französischen Nouvelle Cuisine noch von industrieller Lebensmittelkonfektion beeindrucken lassen. Man macht Dinge von Hand, so wie sie schon immer gemacht wurden, wie es schon Mamma gemacht hat. Ich staune ja immer wieder über die Fantasie der Italiener allein bei den Pastanamen. Da gibt es Farfalle (Schmetterlinge), Orecchiette (Öhrchen), Strozzapreti (Priesterwürger), Cavatappi (Korkenzieher) oder sogar Lumache (Schnecken). Klingt manchmal mehr nach Zoologischem Garten als nach Menükarte. Diese Liebe zur Tradition merkt man auch beim Gemüse. Da tauchen Sorten auf, die ich vorher weder gehört, gesehen noch gegessen hatte. Und genau daraus entstehen dann Gerichte, die auf der Karte erstmal erklärungsbedürftig sind. So hat Franco einen Salat kreiert, der mehrere Zeilen Text braucht und am Ende doch ein ganz feiner, kleiner Salat ist: Puntarella, gebratene Endivie, frischer Fenchel, gegrillte Artischocken, Radicchio Tardivo, mit Granatapfel-Dressing, Orangenfilets, Cime-di-Rapa-Pesto und Artischocken-Chips Und ja, ich gebe zu: Ich brauchte erstmal eine Erklärung. Vielleicht geht es euch ja genauso: Puntarella Eine römische Chicorée-Variante. Knackig, leicht bitter, frisch. Sie sieht ein wenig aus wie grüne Spargelstangen und wird in Italien gerne roh oder nur ganz sanft mariniert serviert. Fenchel Knackig, frisch, mit einer feinen Anisnote. Radicchio Tardivo Der elegante Bittere unter den Salaten. Gebraten verliert er seine Strenge und wird erstaunlich süsslich. Cime di Rapa Ein italienischer Klassiker, verwandt mit Brokkoli, aber kräftiger im Geschmack. Leicht bitter, würzig, perfekt für Pesto. Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital mit Gemüse, das manchmal eine kleine Erklärung braucht🌱 #Guggital #ItalienischeKüche #GemüseLiebe #Winterküche #KulinarischesGeplauder #SaisonalGeniessen #FoodStories #GuggitalMomente #GenussmitErklärung
- Zuerst das Glas. Dann der Drink. Und dann Franco, der alles rettet.
Geschirr und Gläser gehören bei uns zu meinem Bereich. Ich bin ständig auf der Suche nach Dingen, die sich stimmig in die Guggital-Welt einfügen. Und wenn ich nicht fündig werde, dann wird halt selbst entworfen. So wie ein Gericht schön angerichtet sein will, braucht auch ein Drink sein passendes Glas. Ihr kennt das sicher: Kaffee aus der Lieblingstasse schmeckt einfach besser. So ging es mir mit diesen schwarz-goldenen Trinkgläsern. Ich sah sie und wusste sofort: Die passen. Aber solche Gläser kommen bei uns nicht einfach so zum Einsatz. Sie warten auf ihren Moment. Auf ihren Drink. Dieses Mal mussten sie fast ein halbes Jahr warten, denn sie sind perfekt für Winteraperitifs. Und nun haben sie ihren Auftritt: unser aktueller Aperitif aus Blutorange, Zitrone, Gin, Rosmarin und einem Hauch Tonic. Selbstverständlich gibt es ihn auch alkoholfrei. Zur Deko wollte ich unbedingt getrocknete Blutorangenscheiben und ein Rosmarinzweig. Nur: Getrocknete Blutorangen waren bei keinem Lieferanten aufzutreiben. Franco, unser Küchenchef, meinte ungestresst: „Die musst du nicht kaufen. Die mach ich dir.“ Kurz darauf lagen sie da, perfekt, duftend, wunderschön. Und der Drink war gerettet. Als ich mit dem Fotografieren fertig war, kam gerade unser Postbote zum Morgenkaffee herein. Ich bot ihm einen der Fotodrink-Probanden zur Erfrischung an. Er freute sich, fand ihn super und bewies grosses Geschick, indem er die Foto-Fake-Eiswürfel gekonnt im Glas liess. Und jetzt bin ich neugierig: Habt ihr auch ein Lieblingsglas oder Lieblingsgeschirr, das alles ein bisschen besser macht? Ich freue mich auf eure Geschichten. Fast vergessen: Die hübsche junge Dame ist Sofiia und im Bokeh ist Christopher, vielen Dank fürs Modeln. Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital bei einem feinen Drink, versprochen, ohne Foto-Fake-Eiswürfel 😇 #Guggital #GuggitalMomente #Winterdrink #AperitifZeit #DetailsDieZählen #Genussmomente #BarKultur #DrinkLiebe #FoodAndDrink #HospitalityLife #DesignImDetail #Lieblingsglas #GuggitalStyle #Genusskultur #RestaurantZug #WinterImGuggital
- Habt ihr den Swiss-Lachs vermisst? Keine Sorge, wir haben ihn nicht vergessen.
Vor gut einem Jahr haben wir zum ersten Mal Swiss-Lachs aus Lostallo auf unsere Speisekarte aufgenommen.Ein Schritt, der damals nicht ganz ohne Bauchkribbeln war, denn in den Monaten davor war Lachs generell kein einfaches Thema. In den Medien tauchten immer wieder kritische Berichte zur allgemeinen Lachsqualität auf, und das spürten wir auch bei uns: Bei Banketten wurde der klassische Lachs mit Sauce Hollandaise plötzlich kaum mehr gewählt, selbst Rauchlachs von der Apérokarten blieb öfter liegen. Entsprechend verhalten war die Begeisterung, als unser Küchenchef vorschlug, ein Lachsgericht auf die À-la-carte-Karte zu setzen.„Wartet nur“, meinte er, „der ist es wert.“ Und ja, nachdem ich mich intensiver mit dem Swiss-Lachs aus Lostallo beschäftigt hatte, war ich ziemlich schnell mit an Bord. Weil die Geschichte dahinter einfach stimmig ist: Aufzucht im frischen Alpenwasser, nachhaltige Energie, kurze Wege, keine Antibiotika, keine Parasitenproblematik. Und weil sich Qualität auch mit Bewegung zu tun hat, haben die Fische dort tatsächlich mehr Platz und Strömung, als man es sonst kennt. Das Ergebnis schmeckt man. Ich war mir sicher, dass man das erklären kann. Mit ein bisschen Aufklärungsarbeit auf Social Media, mit Gesprächen im Restaurant. Und tatsächlich: Die Skepsis verschwand erstaunlich schnell, der Swiss-Lachs wurde bestellt, geliebt und blieb. Für die nächste Speisekarte habe ich dann schon fast ein wenig darauf bestanden, dass der Swiss-Lachs bleibt.Bei der darauffolgenden Karte war das gar nicht mehr nötig, da hatte unser Küchenchef ihn längst wieder eingeplant. Und auch jetzt, mehrere Karten später, gehen ihm die Ideen nicht aus: Aktuell begleitet ein feines Cime-di-Rapa-Risotto den Swiss-Lachs-Sahimi aus Lostallo, verfeinert mit Krustentiersauce und Olivencrumble. Absolut gelungen, wie ich finde. Und für alle, die es vielleicht noch nicht gesehen haben: Auch unser Valentinsmenü bietet als Hauptgang wählbar eine Swiss-Lachs-Tataki-Variante für alle, die es fein und elegant mögen. Habt einen bezaubernden Abend und vielleicht bis bald im Guggital bei einem feinen Swiss-Lachs-Gericht. 🧡🧡🧡 #Guggital #SwissLachs #Lostallo #BewusstGeniessen #Winterküche #KulinarischeGeschichten #kulinarischerWinter #FeineKüche #RegionalGeniessen #GuggitalMomente #SlowFoodGedanken #RestaurantZug #antibiotikafrei #sashimi #valentinstag













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